Aktuelles

      Große Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier 2012


Einladung zur
 
Sonder-Wallfahrt 2012 zu einer besonders wertvollen Reliquie:

                      Das Gewand Jesu im Dom zu Trier 

Wir laden Sie sehr herzlich zur diesjährigen Heilig-Rock-Wallfahrt nach Trier ein.

Wallfahrtstage:  20. April  bis 22. April 2012  

Höhepunkt:        Samstag, 21. April 2012 
                             Pontifikalamt und Pontifikalvesper in der außerordentlichen Form
                             des römischen Ritus mit Kardinal Brandmüller (Rom)

Nähere Informationen hier
                                                          Faltblatt  in deutsch
                                                          Faltblatt  in französisch                   
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          Es wäre uns eine Freude, auch Sie bei dieser Wallfahrt begrüßen zu dürfen.

Festliche Wallfahrt:



     â€ž500 Jahre Ausstellung der Tunika Christi im Dom zu Trier“


 Heilig-Rock-Wallfahrt „führt zusammen, was getrennt ist“ 

„Und führe zusammen, was getrennt ist“: 

Unter diesem Motto steht die Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier, die von Mitte April bis Mitte Mai stattfindet.
Es ist die erste Heilig-Rock-Wallfahrt in diesem Jahrhundert, und sie betritt auch in anderer Hinsicht Neuland:
Denn die evangelische Kirche wird sich an dem Großereignis beteiligen.
„Hier kommen zwei Dinge zusammen, die typisch evangelisch und typisch katholisch sind: Wallfahrt ist etwas
typisch Katholisches. Dieses Sich-auf-den-Weg-machen und mit dem ganzen Körper erfahren, sich auszurichten
auf Christus – das ist eine Dimension des Glaubens, die wir neu entdecken“, erklärte der Ratsvorsitzende der
Evangelischen Kirche Deutschlands, Präses Nikolaus Schneider, gegenüber dem Kölner Domradio.

Anlass der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 ist die erstmalige Ausstellung des Stoffes, der als Tunika Christi
verehrt wird, im Trierer Dom im Jahre 1512
.
Um sich des Glaubens zu vergewissern, wollten die Gläubigen
die „Heiltümer“ sehen, die an das Leben Jesu Christi, sein Menschsein und sein Leiden und Sterben zu
unserem Heil erinnern. Die Christus-Tunika war bis dahin im Hochaltar verborgen gewesen. 

(Quelle: Radio Vatikan/Bistum Trier)

Wachsender Anteil von Christen in Israel


 Israel: Katholisch leben „auf Hebräisch“ 

Der Anteil der christlichen Gastarbeiter, Einwanderer und Flüchtlinge in Israel wächst. Und damit auch der
Bedarf an katholischen Sakramenten und katechetischer Bildung in einer Sprache, die all diese Gläubigen
verstehen.
Viele dieser Immigranten kommen aus Asien, Osteuropa und Afrika. Ihre Kinder lernen in Israels hebräisch-
sprachigen Schulen leider wenig über das Christentum.
In den lokalen katholischen Kirchengemeinden wird dagegen überwiegend Arabisch gesprochen; auch hier ist
die Pflege der christlichen Religion für die Immigranten wegen Sprachbarrieren nur eingeschränkt möglich –
ein Dilemma.
Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem hat sich des Problems angenommen:
„Katholisch leben, aber auf Hebräisch“ – so könnte man den Ansatz der Bildungsprojekte beschreiben,
die katholische Geistliche für die Kinder der Gastarbeiter und Immigranten organisieren.

(Quelle: Radio Vatikan)

Ägypten: Keine Angst vor Islamismus?

Ägypten: „Respekt vor einem demokratisch gewählten Parlament“

Die Gefahr durch Islamisten in Ägypten sollte nicht überbewertet werden. Das meint einen Tag nach der ersten
Sitzung des neuen Parlamentes in Kairo Joachim Schroedel, Seelsorger der deutschsprachigen Gemeinde dort.
Man sollte der neuen Volksvertretung „eine Chance geben“, schließlich sei sie „demokratisch gewählt“ worden,
erinnert Schroedel im Interview mit Radio Vatikan.
Er pflichtet damit dem koptisch-katholischen Bischof Kyrillos Kamal William Samaan bei, der in einem Interview
jüngst auf die bestehenden Kooperationen zwischen Christen und Muslimbrüdern in Ägypten verwiesen hatte.
Bei den Parlamentswahlen - den ersten seit Ausbruch der Revolution vor genau einem Jahr - hatten die Islamisten
rund 70 Prozent der Stimmen
gewonnen: die als gemäßigt geltenden Muslimbrüder 45 Prozent, die radikalen
Salafisten etwa 25 Prozent.
Den Weg in die Demokratie sieht Seelsorger Schroedel damit nicht gefährdet.

(Quelle:  Radio Vatikan)

USA: „Angriff auf Gewissensfreiheit“


 BLICKPUNKT AMERIKA 

Es ist eine klare Entscheidung gegen die Religions- und Gewissensfreiheit in den Vereinigten Staaten.
So kommentieren die US-Bischöfe den jüngsten Beschluss der Regierung Obama.

Fast alle Arbeitgeber und –Nehmer müssen ab nächstem Jahr Krankenversicherungen akzeptieren, die
auch Sterilisierung, Verhütung und Abtreibung abdecken
, so die Anweisung des Präsidenten.
„Obama sagt uns praktisch, wir haben ein Jahr Zeit, uns damit abzufinden, dass wir unseren Gewissen
Gewalt antun müssen“, meint dazu Erzbischof Timothy Dolan von New York.
Die Regierung sollte die Bürger nicht dazu zwingen, sich so zu verhalten, als sei Schwangerschaft eine
Krankheit, die um jeden Preis zu verhindern sei, sagte Dolan, der im Februar vom Papst zum Kardinal
erhoben wird. Noch hätten sich die US-amerikanischen Bischöfe aber nicht mit der Verordnung abgefunden.
Dolan kündigte konzertierten Widerstand an. –
Bei der letzten Präsidentschaftswahl 2008 waren die Bischöfe skeptisch bezüglich Obama, die Mehrheit der
US-amerikanischen Katholiken aber wählte ihn.
Gerade prominente katholische Obama-Wähler mussten sich viel Kritik aus konservativen Kreisen gefallen
lassen. Diese Katholiken fühlen sich nun von Obama verraten.

(Quelle: Radio Vatikan)