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Benedikt XVI. beklagt eine "Verdunkelung" Gottes in der Liturgie

 Vatikan

Der ehemalige Papst Benedikt XVI. hat eine „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie beklagt.
Darin liege die eigentliche Ursache für die Krise der Kirche, schreibt der 90-Jährige in
einem Vorwort der russischen Ausgabe seiner Werke zur Liturgie. 
In einem weitverbreiteten
Missverständnis der Liturgiereform habe man die Unterweisung
sowie die eigene Aktivität
und Kreativität in den Mittelpunkt des Gottesdienstes gerückt.

Wenn aber der Vorrang Gottes nicht mehr in der Liturgie und im Leben deutlich werde, sei

die Kirche in Gefahr, so Benedikt XVI., der bis 2013 Oberhaupt der Katholiken war.
(Quelle: KNA)