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Köln: Urteil zu Einbrüchen für den bewaffneten Dschihad

 Deutschland 

Das Landgericht Köln hat acht muslimische Männer, die jahrelang in Kirchen einbrachen,
zu Haftstrafen von zweieinhalb bis knapp fünf Jahren verurteilt.
Obwohl einige von ihnen der Salafisten-Szene angehören, sah das Gericht keine Verbindungen
zum „Islamischen Staat“ und keine Beweise dafür, dass sie eine Terrortat geplant hätten.
Die Männer im Alter zwischen 25 und 37 Jahren sollen bis 2014 mehr als drei Jahre lang
in Kirchen und Kindergärten eingebrochen sein. Damit wollten sie laut Staatsanwalt Geld
für den bewaffneten Dschihad in Syrien beschaffen.
Das Verfahren vor dem Kölner Landgericht hatte im Oktober 2015 unter erhöhten Sicherheits-
vorkehrungen begonnen.
(Quelle: kna/Radio Vatikan)